Cluster Sustainable Real Estate (CSRE)
Herzlich Willkommen!
Das Cluster Sustainable Real Estate (CSRE) ist eine innovative und interdisziplinäre Plattform für Akteure der Immobilienbranche, Lehrende und Studierende der Technischen Universität München (TUM). Im Dialog mit seinen Partner-Unternehmen und Wissenschaftler*innen der TUM generiert das CSRE in Praxis, Forschung und Lehre zukunftsorientiertes Wissen für nachhaltige Immobilienentwicklung und -planung.
Erfahren Sie hier mehr über unsere Aktivitäten!
Aktuelles
Master Sustainable Real Estate
Online Info Sessions zum neuen Studiengang
In unseren monatlich stattfindenden Online Info Sessions zum neuen Master of Advanced Studies in Sustainable Real Estate stellen wir Ihnen den Studiengang detailliert vor. Wir vom TUM Cluster Sustainable Real Estate, die Kolleginnen und Kollegen des TUM Institute for LifeLong Learning und beteiligte Professoren geben Ihnen einen Überblick über das Programm, die Inhalte der Module, das moderne Lehrformat, den Ablauf der Module und Blockwochen, mögliche berufliche Perspektiven. Natürlich sprechen wir auch über die formalen Voraussetzungen und den Bewerbungsprozess. Freuen Sie sich auf eine Q&A-Runde und stellen Sie und direkt alle Fragen.
Die nächsten Daten:
Mi. 25.02.2026 | 17:00-18:00 Uhr
Di. 10.03.2026 | 13:00-14:00 Uhr
Melden Sie sich hier für die nächste Info Session an!
CSRE Apéro zur SoBoN
Stadt. Boden. Verantwortung. // 09.03.2026
Stadt. Boden. Verantwortung. - Gemeinsam mit RICS in Deutschland, crenet e.V. und den Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V. haben wir vom TUM Cluster Sustainable Real Estate (CSRE) zur Diskussion rund um die SoBoN an die TUM eingeladen.
Prof. Dr. Bing Zhu (TUM, Professur für Immobilienentwicklung) präsentierte zentrale Ergebnisse ihrer aktuellen Studie zur SoBoN. Die Analyse zeigt unter anderem, dass es einen Punkt gibt, an dem eine steigende Verpflichtung zur Schaffung preisgebundener Einheiten zu einer sinkenden Zahl tatsächlich realisierter Einheiten führt. Prof. Dietmar Wiegand (TU Wien) gab darüber hinaus Einblicke in den gemeindeeigenen und geförderten Wohnbau in Wien – ein Modell, das viel bewundert wird, aber ebenfalls vor Herausforderungen steht. In der anschließenden Diskussion mit Thomas Hobohm (Landeshauptstadt München, Wohnungsbaumanager im Planungsreferat) und Prof. Dr. Matthias Ottmann (TUM und Urban Progress GmbH) wurde darüber gesprochen, wie München und Wien mit ihren jeweiligen Instrumenten umgehen und wie es mit der „SoBoN 4.0“ weitergehen könnte. Ein gelungener Abend mit fachlichen Impulsen und tollen Gesprächen – danke an alle, die dabei waren!
Architecture Matters 2026
Konferenz // 15.-16.04.2026
How to connect to an uncertain future? – unter diesem Motto steht die diesjährige Architecture Matters, die 2026 ihr 10-jähriges Bestehen feiert. Auch dieses Jahr lädt das CSRE wieder 10 Studierende ein, an der Konferenz teilzunehmen.
Die internationale Konferenz Architecture Matters zur Zukunft unserer Städte findet am 15. & 16. April in München statt. Sie gründet auf der Überzeugung, dass wir die gegenwärtigen Herausforderungen für unsere Städte und beim Bauen nur gemeinsam lösen können – mit echtem Interesse füreinander, mit Wertschätzung und Neugier. Dafür werden die maßgeblichen Akteurinnen und Akteure aus Architektur, Projektentwicklung, Finanzierung, Politik und Verwaltung zusammengebracht. Ohne Angst vor Gegensätzen.
Mit Gästen aus der Architektur, Kultur, Immobilienbranche, Finanzen, Contech-Startups und Politik, kuratiert von Nadin Heinich (plan A).
Infos, Programm und Tickets: architecturematters.eu
CSRE Apéro mit Prof. Anne Kaestle
Reality Check! Gesprächsabend zum Sendlinger Loch // 26.11.2025
Beim Apéro des CSRE „Reality Check: Sendlinger Loch“ wurde gemeinsam mit Prof. Anne Kaestle einer der kontroversesten Orte Münchens diskutiert. Vorgestellt wurden studentische Entwürfe, die neue Formen urbaner und sozialer Dichte untersuchen. Aus der Praxis berichtete Michael Ehret (Ehret + Klein AG), der das Grundstück übernommen hat und die bestehende Planung zu rund 190 Mietwohnungen weiterentwickelt. Thomas Rehn (Lokalbaukommission) ergänzte die städtische Perspektive und gab Einblicke in die technischen und rechtlichen Herausforderungen.
In der Diskussion wurde deutlich, wie komplex die Schnittstellen zwischen Planung, Politik und Markt sind – und wie wichtig flexible Konzepte, gemeinschaftliche Flächen und langfristiges Denken für resilienten Wohnraum werden. Beim anschließenden Apéro nutzten Gäste aus Stadtverwaltung, Immobilienwirtschaft und Lehre die Gelegenheit zum Austausch rund um Modelle und Ideen. Ein Abend, der zeigte, wie wertvoll der Dialog für gute Stadtentwicklung ist.








