Urban Remix
Internationales Studio, 2019/20 (Englisch)
Ob erst vor Kurzem nach München gezogen oder bereits seit vielen Jahren hier zu Hause – die Stadt zu erkunden und ihre unterschiedlichen städtebaulichen Strukturen zu entdecken, gehört für viele Architektur- und Städtebauinteressierte zum Alltag. Große Teile des Münchner Stadtgefüges sind durch homogene Blockrandstrukturen, weitläufige Parkanlagen, die historische Altstadt oder Gewerbegebiete geprägt. Dazwischen finden sich jedoch immer wieder Orte, an denen unterschiedliche Typologien und Nutzungen unmittelbar aufeinandertreffen. Gerade diese Übergangsbereiche stellen besonders spannende Ausgangspunkte für neue städtebauliche Konzepte dar.
Das International Studio im Wintersemester 2019/20 widmete sich einem Untersuchungsgebiet in den Münchner Stadtteilen Obergiesing und Ramersdorf-Perlach. Hier grenzen Einfamilienhäuser unmittelbar an Geschosswohnungsbauten, großflächige Supermärkte an Einkaufszentren und neue Quartiersentwicklungen an untergenutzte Flächen. Aufbauend auf der Analyse dieser heterogenen Stadträume entwickelten die Studierenden Visionen und Entwurfskonzepte für die Zwischenräume und Potenzialflächen zwischen den scheinbar widersprüchlichen Nutzungsstrukturen.
Studierende
Alice Lahourde, Pablo Giobellina Caro, Luis Sifuentes, Leobardo Garrido Guerrero, Rachele Anna Righini, Carlos Martínez, Sungeun Park, Arber Haxhimusa, Alexandre Therrien, Farah Benaddi, Hongmao Shi, Pinwen Su, Kenneth Chiang, Hock Siang Tyler Lim, Ming Jie Yong Timothy, Zhi Wie Tay, Chee Seng Sih, Johanna Holz, Giulio Pioletti, Nathalia Kuipers, Johnny Lak, Julia Guimarães Lemos, Eduarda Volschan, Natália Soffner Leitão, Betina Albrecht, David Piredda, Kristina Mitrik, Mirna Gordillo, Dorottya Boglárka Móring








