Master Thesis
Letzte Aktualisierung 30.06.2026
Die Masterarbeiten am Lehrstuhl für Nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land zeigen aktuelle Positionen an der Schnittstelle von Architektur, Stadt und Landschaft. Sie verbinden analytische Forschung mit entwurflicher Praxis und entwickeln räumliche Strategien für die Transformation bestehender Strukturen und zukünftiger Räume.
Wohnen statt Waren
Ein urbaner Hybrid für Neuhausen

Philipp Dopfer · M.A. Architektur · Sommer 2025
Umnutzung des Galeria-Kaufhofs am Rotkreuzplatz in München zu einem gemischt genutzten Stadtbaustein aus Wohnen, öffentlichen Programmen und Einzelhandel.
Patch:Works!
Transformation des Kaufhofs in Ingolstadt

Annabel Matzdorf / Anna Lüssmann · M.A. Architektur · Sommer 2025
Umnutzung eines ehemaligen Kaufhauses zu einem gemischt genutzten Stadtbaustein mit Wohnen, Arbeiten und öffentlichen Nutzungen.
Constructing Communities
Kollektive Zwischenräume im urbanen Transformationsprozess

Simon Andreas Meindl · M.A. Architektur · Sommer 2025
Die Arbeit entwickelt einen kollektiven Korridor, der fragmentierte Räume der Münchner Nordost-Stadterweiterung verbindet und zu gemeinschaftlich nutzbaren Orten transformiert.
Zurück aufs Dorf
Nachhaltige Entwicklungsstrategien für die Sekundärortschaft Schornweisach

Christoph König · M.A. Architektur · Sommer 2023
Die Arbeit entwickelt räumliche Strategien zur Stärkung der Lebensqualität in Schornweisach und verbindet lokale Potenziale mit neuen Impulsen für eine nachhaltige Dorfentwicklung.
PHV Blau Grün Grau
Prinzipien der Schwammstadt für die Wissensstadt Heidelberg

Jodok Kroitzsch / Myriam Künzel · M.A. Urbanistik · Sommer 2023
Der Entwurf entwickelt einen Teil der neuen Stadtmitte rund um das ehemalige Patrick-Henry-Village, eine US-amerikanische Wohnsiedlung, und untersucht die Rolle des Freiraums zwischen Klimaresilienz und Nutzbarkeit.
Community Spaces
als Orte des Lernens im Fischerdorf Papela

Ginnya Pryscilla / Prayudi Sudiarto · M.A. Architektur · Winter 2022/23
Die englische Masterthesis untersucht gemeinschaftlich nutzbare Räume in Papela (Indonesien) als soziale Infrastruktur in urbanen und ländlichen Transformationsprozessen und entwickelt räumliche Strategien für Teilhabe, Austausch und lokale Entwicklung.
Zusammenspiel von Stadt und Landschaft
Das Potential der Stadtränder in Saint-Benoît (La Réunion)

Alix Gelabert · M.A. Architektur · Winter 2022/23
Die Entwicklungsstrategie begrenzt das Siedlungswachstum und stärkt die Innenentwicklung durch klare Grenzen. Neue Nutzungen werten die Stadtränder auf und schaffen Wohnraum.
Transformation durch modernistische Freiräume
Potenziale sowjetischer Wohnsiedlungen für nachhaltige Stadtentwicklung

Aidas Kazakevicius · M.A. Architektur · Winter 2022/23
Die Zukunft großmaßstäblicher Wohnsiedlungen aus der Sowjetzeit stellt litauische Städte vor zentrale Herausforderungen. Die Masterthesis untersucht am Beispiel Alytus die Aktivierung ungenutzter Freiräume für eine nachhaltige Stadtentwicklung. (Sprache: Englisch)
Rehab-Inhabit-Habitat
Transformation einer Arbeitersiedlung

Alexandra Bayborodova · M.A. Architektur · Sommer 2022
Die ehemalige Arbeitersiedlung Morozovsky entstand als Teil eines Textilindustriekomplexes und verlor nach dessen Niedergang ihre Funktion. Eine Transformationsstrategie (englisch) nutzt den industriellen Bestand als Grundlage für ein gemischt genutztes, vernetztes Stadtquartier.
KLEINstatt GROSS
Stadtpotential am Beispiel Eichstätt

Laura Tutsch / Alex Meyer · M.A. Urbanistik · Sommer 2022
Am Beispiel der Kleinstadt Eichstätt entwickelt die Thesis Strategien im Umgang mit strukturellem Funktionsverlust im Bestand sowie Leerstand und zeigt konkrete Perspektiven für eine nachhaltige Stärkung kleinstädtischer Strukturen und Entwicklungen auf.
Diffuse Athens.
Suburban realities

Spyridon Koulouris · M.A. Architektur · Winter 2021/22
Athen ist eine polyzentrische Stadt ohne eindeutiges Zentrum. Die Arbeit entwickelt multifunktionale Strategien für die diffusen Peripherieräume und verbindet ökologische, räumliche und verkehrliche Ansätze zu einem nachhaltigen Modell der Stadtentwicklung.
Kleines Dorf mit großer Zukunft
Eine nachhaltige Entwicklungsstrategie

Ann-Sophie Megerle · M.A. Architektur · Sommer 2021
Die nachhaltige Entwicklungsstrategie für den Ort Löschenhirschbach zeigt, wie Leerstände, neue Wohnformen und gemeinschaftliche Nutzungen die Zukunft kleiner Dörfer langfristig stärken können.
Zwischen Stadt & Landschaft
(Er)Findung eines neuen Landschaftsparks

Nicola Stadler · M.A. Architektur · Sommer 2021
Ein neues Landschaftsbild für den Regensburger Norden stärkt die Verbindung von Stadt und Landschaft und schafft langfristige Perspektiven für eine nachhaltige Regionalentwicklung.
Impuls der zweiten Reihe
Markt Teisendorf

Katharina Wagner · Freie M.A. · Winter 2019/20
Die Innenentwicklung der „zweiten Reihe“ schafft neuen Wohnraum, aktiviert bestehende Gebäude und stärkt die historische Ortsstruktur als Grundlage einer nachhaltigen Ortsentwicklung.
Innenentwicklung dorfräumlich gedacht
Drei Strategien für eine erfolgreiche und identitätsstiftende Nachverdichtung

Ferdinand Schachinger · M.A. Architektur · Sommer 2019
Drei differenzierte Nachverdichtungsstrategien für Hüttwilens Ortskern zeigen, wie qualitätsvolle Innenentwicklung die historische Dorfstruktur stärkt und organisches Wachstum mit räumlicher Identität verbindet.
Ein regionales Raumgerüst für Bellinzona
Entwicklungsperspektive einer fusionierten Gemeinde

Bernadette Brunner · M.A. Urbanistik · Sommer 2018
Die Gemeindefusion wird als Chance verstanden, fragmentierte Räume neu zu verknüpfen und eine gemeinsame räumliche Identität zu entwickeln. Ein regionales Raumgerüst schafft neue Entwicklungsimpulse und stärkt den Zusammenhalt der fusionierten Gemeinde.
Umfahrung und dann?
Dorfentwicklung an der Brennerstraße - Gossensaß

Laura Haller · M.A. Architektur · Sommer 2018
Die geplante Ortsumfahrung wird zum Ausgangspunkt einer nachhaltigen Dorfentwicklung, die Leerstände aktiviert, den historischen Ortskern stärkt und neue Perspektiven für Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft eröffnet.
Liangxiang
Städtisch-Ländliche Transformation im Süden von Beijing

Yunmeng Zhang · M.A. Urbanistik · Sommer 2017
Eine behutsame Transformation verbindet die Kulturlandschaft Liangxiangs mit neuen Wohn- und Wirtschaftsfunktionen und schafft langfristige Perspektiven für Bevölkerung, Erholung und nachhaltige Stadtentwicklung.
KleinstadtBeLeben
Heilsbronn

Anne Gruber · M.A. Architektur · Sommer 2017
Am Beispiel der Kleinstadt Heilsbronn zeigt das Konzept, wie qualitätsvoller Wohnraum im historischen Ortskern Leerstände reduziert, den Flächenverbrauch begrenzt und das Stadtzentrum nachhaltig belebt. Unterschiedliche Wohnformen stärken bestehende Quartiere und schaffen langfristige Perspektiven für eine zukunftsfähige Kleinstadtentwicklung.
Werkstatt Wallersdorf
Neue Ideen für den Siedlungsumbau im ländlichen Raum

Theresa Friedrich / Johannes Hemmelmann / Julian Numberger · M.A. Urbanistik · Sommer 2016
Neue Wohnformen, leistungsfähige Infrastrukturen und eine qualitätsvolle Kulturlandschaft werden zu Bausteinen eines nachhaltigen Siedlungsumbaus und eröffnen neue Entwicklungsperspektiven für Wallersdorf und andere ländliche Gemeinden.
Strategie für die abgestimmte Entwicklung von vier Kleinstädten
Gundelfingen, Lauingen, Dillingen und Höchstädt im Schwäbischen Donautal

Denise Ehrhardt · M.A. Urbanistik · Winter 2015/16
Eine überkommunale Entwicklungsstrategie zeigt, wie Kooperation statt Konkurrenz die Zukunft von vier Kleinstädten sichern kann. Regional abgestimmte Entwicklungsschwerpunkte stärken die Innenstädte, reduzieren Leerstände und schaffen neue Perspektiven für die gesamte Region.
Entwicklungsstrategie Churer Rheintal Nord
Eine im Wandel begriffene Landschaft

Jan Stadelmann · M.A. Urbanistik · Sommer 2015
Die Entwicklungsstrategie versteht den Landschaftswandel im Churer Rheintal als identitätsstiftendes Potenzial. Gezielte Eingriffe stärken bestehende Landschaftsräume, schaffen neue Qualitäten im Zusammenspiel von Infrastruktur, Materialflüssen und Natur und entwickeln die fragmentierte Landschaft als zusammenhängenden Lebens- und Erholungsraum weiter.